Die schlanke Fotobearbeitung für den Mac geht in die nächste Runde.
17,3 MB, mehr braucht man nicht für eine gute Fotobearbeitungssoftware. Heute ist die neuste Version von Pixelmator mit dem Namen Chameleon im Mac App Store aufgeschlagen. Beim ersten Start ist alles an seinem Platz, scheinbar hat sich kaum etwas verändert. Die Feinheiten fallen erst auf den zweiten Blick auf. So lassen sich die wichtigsten Einstellungen am Bildfenster tätigen. Einige Tools sind dazu gekommen, z.B. ein intelligenter Reparaturpinsel, der dem in Photoshop scheinbar in nichts nachsteht.
Eine Übersicht der Neuheiten gibt es auf den Seiten von Pixelmator. Mir persönlich fehlt noch die deutsche Oberfläche. Ich hoffe, diese kommt mit einem der nächsten Updates.
Nach dem ich von Aperture zu Lightroom zurückgekehrte, war es natürlich nur eine Frage der Zeit bis ich mich mit meinen Presets auseinandersetzten musste. Unter Aperture hatte sich ein beträchtlicher Haufen angesammelt, teils eigene, teils aus dem Netz geladene und abgewandelte Vorlagen. Einige mit so hochtrabenden Titeln wie “Analogue Love” oder “Honkong Style”, manche nur mit einer kryptischen Typenbezeichnung oder dem Filmnamen den sie nachzuahmen vorgaben.
Aber alle hatten eins gemeinsam: auf “Knopfdruck” ergoss sich ein ganzer Schwall an Änderungen über das Bild und veränderte es dabei oftmals grundlegend. Mit der Rückkehr zu Lightroom muss ich nun den Umgang mit diesen Vorlagen völlig neu überdenken. Das Liegt daran, dass man das Anlegen von Presets unter Lightroom, im Vergleich zu Aperture, bestenfalls als rudimentär und schlecht durchdacht bezeichnen kann. Ich will hier gar nicht weiter auf die Unterschiede eingehen, sonst schreibe ich noch morgen an diesem Artikel. Es spielt auch keine Rolle, entscheidend ist nur, dass es bei mir ein paar Überlegungen angeregt hat.
Wie ich schon schrieb, hatten meine Presets alle eine Reihe von Bildeinstellungen. Das führt aber leider dazu, dass man schnell sehr einseitig in seiner Bildbearbeitung wird. Sicher, eine Vorlage hilft bei einer Reportage mit 100 Fotos eine konstante Qualität sicher zu stellen. Aber die Individualität bleibt schnell auf der Strecke.
Änderungen
Ich habe, bis auf ein paar für mich aussergewöhnliche, alle Vorlagen gelöscht. Anschliessend habe ich mir neue Presets angelegt, die nur noch einzelne Anpassungen enthalten. Ich habe zum Beispiel drei verschiedene Presets für Weissableich, verschiedene Vignetten, Kontrasteinstellungen, etc. Alle Vorgaben sind verständlich benannt und können nun individuell “zusammen geklickt” werden. Quasi Bildbearbeitung aus dem Baukasten. Ich bin schon gespannt, wie und ob sich meine Bildbearbeitung dadurch weiter entwickelt.
Wie geht Ihr mit Vorlagen um? Nutzt Ihr die Möglichkeit, komplexe Einstellungen zu sichern und ladet Ihr Euch Vorlagen aus dem Netz? Oder entwickelt Ihr Eure Bilder individuell?
Ich bin zurückgekehrt.., zu Lightroom. Und alles nur weil Aperture zusehends langsamer wird. Nachdem ich meine Bilddatenbank auf das NAS ausgelagert hatte, wurde die Bildbearbeitung zur Qual. Selbst das Beenden von Aperture dauerte zum Schluss einige MINUTEN.
Eines muss man Lightroom lassen: die Geschwindigkeit, egal ob reine Datenschieberei oder Bildbearbeitung sind beeindruckend. Obwohl auf dem Server ein paar tausend Fotos lagern, lässt sich kein Geschwindigkeitsabfall feststellen. Aperture dagegen wurde mit jedem Bild lahmer.
Was das Programm an sich angeht, bin ich leider nicht so begeistert. Nach 1 1/2 Jahren Aperture kommt mir Lightroom unaufgeräumt und unübersichtlich vor. Und wer sich in Aperture eingearbeitet hat kann einige Funktionen in Lightroom nur als rudimentär bezeichnen. Dafür hat Lightroom z.B. in der Rauschunterdrückung die Nase vorn.
Aperture mit der Geschwindigkeit von Lightroom, darauf würde ich mich freuen. Aber nachdem Apple es in drei Versionen nicht geschafft hat, ihre Software auf Trapp zu bringen, glaube ich nicht mehr daran.
Ein Gutes hat so ein Wechsel trotzdem. Da beim Wechsel die Bearbeitungen auf der Strecke bleiben, müssen natürlich neue Vorlagen her und man hinterfragt automatisch seine bisherigen Entwicklungen. Dabei entstehen dann alte Fotos in “neuen Kleidern”:
Heute ist die neue Firmware Vers. 2.0 für die Lumix DMC-LX5 von Panasonic erschienen.
Folgende Neuerungen soll das Update laut Panasonicwebseite bringen:
Improvments
1. Auto Focus speed-up.
2. [HIGH ISO NR] has been added to the [REC] menu.
3. Improved auto white balance performance.
4. [ACTIVE MODE] has been added to the [MOTION PICTURE] menu.
5. The AF/AE Lock operated by half-pressing the shutter button has
been improved.
6. When [MF] is set, you can make fine adjustments to the focus using
a simpler operation than before.
7. The position and size of the AF area you have set are now stored.
8. The upper limit of the shutter speed in Manual Exposure Mode has
been raised. (Max 250 seconds approximately)
9. [MINIATURE EFFECT] has been added to My Colour Mode.
10. [MONITOR] / [VIEWFINDER] has been added to the [SETUP] menu.
Den für mich wichtigsten Punkt habe natürlich sogleich getestet: das bessere ISO-Rauschverhalten. Aber ich muss ehrlich sagen, ich kann mit bloßem Auge keinen Unterschied zur Vers. 1.0 feststellen. Wahrscheinlich liegen die Unterschiede hier nur im “Laborbereich”.
Der schnellere Autofokus fällt dafür sofort auf. Allein deswegen lohnt sich schon das Update.
Miniatureffekt
Interessant ist die Einstellung Miniatureffekt beim Video. Hier stellt die Kamera nicht nur einen kleinen Bereich scharf, um ein Tilt/Shift zu simulieren, sondern nimmt das Video in Enzelbildern auf. Dadurch entsteht eine Art Timelapsvideo, was den Effekt noch zusätzlich verstärkt.
Leider tritt der Effekt beim Foto weniger zu Tage. Interessant ist aber, dass die Kamera diesen Effekt -wenn eingestellt- als RAW aufzeichnet. Da hab ich wohl einen Bug entdeckt: Hat man als Speichermodus “RAW” eingestellt, schaltet die Kamera nicht auf “JPEG” um (was sie bei bei allen anderen Effekteinstellungen auch macht), sobald man im Stilmenü den Miniatureffekt auswählt. Das hat zur Folge, dass der Effekt zwar in der Vorschau der Kamera zu sehen ist, sich aber in dem Moment in ein Wohlgefallen auflöst sobald man das RAWfile auf den heimischen Rechner kopiert.
Die einzige Lösung: vorher die Qualität auf ”JPEG” stellen, dann wird der Miniatureffekt auch gespeichert.
Hab ich hier eigentlich schon mal gegen den Drobo “gerantet”? Nein? Dann lasst mich das einmal nachholen. Viele von Euch, besonders die, die mit großen und/oder vielen Daten arbeiten, haben einen Drobo im Einsatz. Und die meisten sind ganz zufrieden mit der “intelligenten” Festplatte: HDD rein, Daten drauf – fertig.
Leider funktionierte das bei mir leider nicht immer so. Ich hatte das “Glück” genau die Seagate-HDD’s im Drobo zu haben, die vor einiger Zeit durch eine fehlerhafte Firmware auffielen. Das hies dann: Daten sichern, Platten raus, Windowsrechner suchen, Firmware aufspielen und Daten zurücksichern.
Gebracht hat es scheinbar wenig. In nicht nachvollziehbaren Intervallen kackt der Drobo ab und ich musste schon einige Male die Daten mittels Diskwarrior retten. Da ich der einzige in meinem Bekanntenkreis bin, bei dem diese Probleme auftauchen, schiebe ich das mal auf die Platten. Mich stören aber noch andere Sachen: die unerträgliche Trägheit und die fehlende Netzwerkanbindung (ich habe einen Drobo Vers. 2).
Was lag also näher, als sich nach einer besseren Lösung umuzusehen. Im Fokus lag kurzzeitig der Drobo FS, fünf Platten und Gigabitethernet. Dann habe ich mir auf Empfehlung die NAS von QNAP angesehen. Und wie es so ist, man fängt an mit dem billigsten und steigert sich dann beim lesen der Features immer weiter. Geworden ist es dann letzten Endes der TS-459 Pro II. Vier Platten, SATA3 fähig, Gigabitethernet und so vielen Features, dass mir nach dem überfliegen des Handbuchs der Kopf raucht. Die Administration wird wohl nicht so simpel wie beim Drobo abgehen…, oder doch?
Über meine Erfahrungen beim Austausch der Datenschleuder will ich hier bloggen, in Form eines Tagebuches. Es kann also sein, dass in Zukunft noch einige Einträgen nachgereicht werden. Drückt mir die Daumen.
Tag 1
Das fängt ja gut an. Bin kurz vor Ladenschluss in den Elektronikladen gestürmt und habe das letzte NAS meiner Wahl ergattert, inkl. 4 Seagate HDD’S. Die Platten machen mir etwas Kopfschmerzen, hatte ich doch in der Vergangenheit massive Probleme am Drobo. Hoffe, dass das Schnee von gestern ist. Trotzdem, mein Vertrauen werden sie sich erst noch verdienen müssen. Den TS-459 Pro II hab ich mir größer vorgestellt, er hat in etwa die Größe eines Drobos + eine LED Anzeige. Zuhause habe ich dann vergeblich versucht, die Platten in die Schubladen zu schrauben: der Beutel mit den Schrauben fehlte. Bin angefressen, fast 1100 € ausgegeben und Schräubchen im Gesamtwert von 10 ct fehlen. Inzwischen sind die Läden zu und ich stelle alles in die Ecke.
Das fängt ja gut an…
Tag 2
Endlich zuhause…, mit den notwendigen Schrauben in der Tasche. Dann kann es ja losgehen. Die Platte sind schnell auf die Rahmen geschraubt und eingesteckt. Etwas falsch machen geht fast nicht. Und da ich so ein grenzenloser Optimist bin, hab ich ihn auch gleich aufgestellt und alle Kabel verlegt. Beim ersten Start einen Schreck bekommen, Lüfter dreht hoch wie ein Raketentriebwerk. Aber nur bis das OS die Drehzahlsteuerung übernimmt. Nach einer Weile säuselt das NAS ruhig vor sich hin. Jetzt kann ich mich entscheiden: konfiguriere ich das Gerät am LED Display oder bequem über den Rechner?! Ich entscheide mich für letzteres und rufe das bereits gestern installierte QFinder auf. Nach der automatischen Verbindung maacht sich ein Webinterface auf, in dem ich durch einen recht verständlichen Assistenten geführt werde. In sieben Schritten werden Uhrzeit, Kennwort, Raid, DNS, etc. abgefragt und anschliessend die Platten formatiert (die übrigens überraschend leise sind). Zur Zeit ist der Fortschrittsbalken bei 80 %, kann also nicht mehr lange dauern. Ich geh dann mal was essen.
Das laute Piepen lässt mich hochschrecken. Ist aber alles in Ordnung, das NAS startet neu und möchte mir das auch lauthals mitteilen. Das ist eine Funktion, die ich als erstes deaktiviere. Das Menü ist überwältigend, ich erahne mit viel Fantasie, welche Funktionen ich ein- oder ausschalten sollte. erst einmal lasse ich so gut wie alles aus. Ich richte einen neue Benutzergruppe ein und für jeden Rechner ein Konto. Bevor ich hier irgendetwas mache, werde ich mal ein paar Daten vom Drobo auf das NAS schieben, damit ich was “zum spielen” habe.
BTW, der iTunesMediaServer ist nicht zu gebrauchen. Das liegt aber nicht am NAS, sondern an iTunes selbst. Die freigegebenen MP3′s erscheinen in einer nicht zu konfigurierenden unübersichtlichen Liste.
Nachtrag – 21:53 Uhr: Ich habe genug “rumgespielt” und formatiere gerade die Festplatten. Danach werde ich alles auf Werkseinstellung zurücksetzten und mir morgen mal Gedanken über sinnvolle Benutzergruppen und freizugebene Ordner machen. Habe festgestellt, dass das NAS auf Knopfdruck mit der Fritzbox spricht und sich mit dem Internet verbindet. Bin schwer begeistert.
Tag 3
Der Tag fängt laut an, ich komme morgens am NAS vorbei und der Lüfter dreht. Ich hatte doch die Standbyschaltung aktiviert!? Als ich den Rechner hochfahre höre ich, wie die Platten andrehen. Standby hat also funktioniert, aber ist es so warm im Zimmer, dass die Lüfter drehen müssen?
Lüftersteuerung angesehen und ein wenig nach meinen Bedürfnissen umgestellt. Jetzt “darf” der Propeller schlafen gehen, wenn die Systemtemperatur unter 25°C fällt – dürfte bei diesem Sommer wohl kein Problem sein. Zwischenzeitig hatte ich massive Probleme Daten auf das NAS zu schaufeln. Konnte auch nichts löschen wegen angeblich “fehlender Berechtigung”. Werde den heutigen Tag wohl mit Daten schippen verbringen.
Zu früh gefreut, AFP mit Lion macht mir einen Strich durch die Rechnung. Scheint alles noch ein wenig bugy zu sein. Kann nur hoffen, dass Apple und QNAP da noch gehöhrig nachbessern. Löschen von Dateien geht derzeit meist nur über das Webinterface und iPhoto will auch nicht so recht vom NAS aus laufen.
Tag 4
Der Propeller drehte heute morgen trotzdem. Die Systemtemperatur liegt im Standby bei ca. 35°C, also habe ich die Lüftereinstellungen zurück gestellt. Spiele bereits mit dem Gedanken, einen Lüfter von Noctua einzubauen, sobald die Garantie abgelaufen ist. Habe mal FTP aktiviert und schiebe gerade ca. 230 GB via Forklift auf das NAS. Der Mac schaufelt mit konstant 60-65 MB/s rüber. Wäre schön, wenn es unter AFP so schnell liefe. Bin gespannt, ob er durchhält oder zwischendurch abbricht. Das werde aber erst feststellen, wenn ich wieder zuhause bin.
Super, der gesamte Datentransfer hat funktioniert, es liegt also tatsächlich am AFP-Protokoll. Es wird Zeit, das Apple & QNAP endlich nachbessern. Denn bevor das nicht geschehen ist, macht es keinen Sinn, die Daten auf das NAS auszulagern.
Interesant, seit das FTP-Protokoll aktiviert ist, rennen die Daten auch über die AFP-Verbindung – laut iStat mit rd. 98MB/s. Muss ich das verstehen?
Zwischenzeitliches Fazit
Mit der Firmware 3.4.4 scheint es bei mehreren Nutzern Probleme zu geben, nicht nur am Mac. Allerdings macht am meisten die mit Mac OS Lion eingeführte DHX2-Authentifizierung Ärger. Da diese extrem CPU-hungrig ist, “beschäftigt” sich das NAS nur damit, statt sich um das Datenschaufeln zu kümmern. Ferner fehlt noch Netatalk 2.2, welches für TimeMachine notwendig ist. Damit soll auch die Authentifizierung schneller laufen. Firmware Ver. 3.5.0 sollte bereits vor einigen Tagen fertig sein, wurde aber wegen eines Fehlers wieder zurückgezogen. Entgegen der Ankündigung von QNAP wird Vers. 3.5.0 wohl TimeMachine noch nicht unterstützen, aber die Verbindung via AFP soll wieder zuverlässig funktionieren.
Es bleibt spannend.
Nachtrag
13.08.2011
Beim Versuch, bei Aperture die Fotos auf das NAS auszulagern, verliert Aperture bei jedem Neustart die Verknüpfung. Das heisst, ich muss nach jedem Neustart eine mehrstufige Verknüpfungsorgie über mich ergehen lassen. Die Lösung soll laut Internet der Eintrag des NAS in die Startobjekte des Benutzers sein, damit der Rechner das Laufwerk automatisch mountet. Zu verstehen ist das nicht, da die Verknüpfungen auch rausfliegen, wenn ich nur Aperture neu starte, aber nicht den Rechner. Egal, ich teste momentan jeden Lösungsvorschlag.
So, ich habe die diversen Netzlaufwerke unter “Systemeinstellungen/Benutzer & Gruppen/Anmeldeobjekte” eingetragen. Und siehe da: Aperture, iTunes, etc. “booten” zuverlässig. Das einzige das stört sind jetzt die 1000 Finderfenster die sich beim Starten öffnen. Bis jetzt hatte ich auch keinen weiteren Datenabriss mehr.
15.08.2011
Habe gerade gesehen, dass die neue Firmware Vers. 3.5.0 erschienen ist. Laut einem Eintrag im Forum funzt auch TimeMachine wieder. Da bin ich ja mal gespannt. Momentan schiebt der Rechner noch Daten auf das NAS, ich muss also noch warten.
Die neue Firmware ist drauf und TimeMachine funktioniert auch. Zur Stabilität kann ich noch nix sagen, hoffe aber mal das beste. Zur Zeit Schaufel ich noch einige Daten vom Drobo rüber…, die Transferrate dürfte höher sein. Sie liegt derzeit bei durchschnittlich 35-40 MB/s. Das kann allerdings auch am Drobo liegen, der ja bekanntermassen nicht der schnellste ist.
16.08.2011
Alles läuft zu meine Zufriedenheit…, bis auf iTunes. Wobei iTunes nur teilweise das Problem ist. Das NAS kann einen Serverdienst für iTunes bereitstellen. Wäre ja eine feine Sache, wenn iTunes sich nicht beharrlich weigern würde, Videos darzustellen. Ferner gibt es nur eine unsortierte Listenansicht. Damit kann mann bei über 18.000 Musiktiteln nix anfangen.
Das andere Problem sind Programme von Drittanbietern. Scheinbar liegt die Möglichkeit einer netzwerkbasierten Lösung einer iTunesdatenbank ausserhalb der Vorstellungskraft derer Programmierer. Jedenfalls sind Apps, wie z.B. Aurora oder Coverscout nicht in der Lage auf die Musiktitel zuzugreifen, sobald sie sich nicht mehr unter “Benutzer/Musik/iTunes” befinden. Auch dann nicht, wenn die Datenbank an Ort und Stelle bleibt und nur die Musik verschoben wird. Aber vielleicht hat ja der eine oder andere eine Lösung dafür.
22.08.2011
Heute wollte ich mir die Videomitschnitte vom CCC Camp in Finowfurt als Torrent laden. Dabei fiel mir ein, dass das NAS ja eine Downloadstation hat. Super Sache: der Server lädt die Torrents selbstständig im Hintergrund runter und speichert sie auf der eigenen Platte.